FAQ

Wir haben hier übliche Fragen und Antworten zu unserem Service rund um Halteverbotszonen und Baustellenabsicherungen für Sie aufgelistet. Haben Sie darüberhinaus weitere Fragen, so kontaktieren Sie uns bitte.

Nein, da sonst ein Verwarn- oder Bußgeld erhoben wird und bei einem Schadenseintritt sogar zu einer Straftat führen kann.

Für einen Transporter benötigen Sie ca. 10 Meter, da Sie daran denken sollten, dass man auch Platz zum Ausladen braucht.

In dem Fall kontaktieren Sie die Polizei. Diese versucht den Halter in erster Linie zu ermitteln. Sollte dies nicht möglich ist, wird es notfalls abgeschleppt.

Sie benötigen das Aufstellungsprotokoll und die straßenverkehrsbehördliche Anordnung, um gegebenenfalls diese, der Polizei vorzulegen.

Die Halteverbotsschilder können Sie ganz einfach unter www.halt-hamburg.de/bestellung bestellen. Die Halteverbotsschilder werden von uns aufgestellt und nach Ihrem Vorhaben auch wieder abgeholt.

Ja, beachten Sie jedoch, dass Sie für die Materiallagerung eine Sondernutzungserlaubnis vom Bezirksamt benötigen.

Ja, die Halteverbotszone darf auch für Baustelleneinrichtung bestellt werden.

Ja, beachten Sie aber, dass Sie eine Sondernutzungserlaubnis vom Bezirksamt benötigen.

Das Fahrzeug darf maximal 2,8 t schwer sein, um auf einem Gehweg parken zu dürfen. Fahrzeuge mit mehr Gewicht müssen angegeben werden und vorab vom Wegewart genehmigt werden.

Ja, auch in einem parkscheinpflichtigen Bereich darf man eine Halteverbotszone einrichten.

Ja, auch in einem eingeschränkten Halteverbot darf man eine Halteverbotszone einrichten.

Dies ist bei jeder Straßenverkehrsbehörde unterschiedlich geregelt. Im Allgemeinen gilt jedoch von 07:00 – 20:00 Uhr, um die ruhestörenden Arbeiten nicht in die Nacht zu verlagern.

Für einen Umzugswagen (LKW 7,5 t) empfehlen wir Ihnen ca. 15 Meter einzuplanen.

Das Aufstellungsprotokoll beinhaltet den Zeitpunkt, den genauen Ort der Aufstellung, sowie die zu diesem Zeitpunkt im Bedarfshaltverbot abgestellten Fahrzeuge.

Ja, es können sowohl Privat- als auch Firmenkunden Halteverbotsschilder bestellen.

Das Aufstellungsprotokoll wird von uns angefertigt und vor dem Gültigkeitstag an Sie per E-Mail versandt.

Sobald uns die Genehmigung der Polizei vorliegt, schicken wir Ihnen eine Auftragsbestätigung in Form einer Rechnung zu.

Die Genehmigungsgebühren sind in den jeweiligen Plus-Produkten bereits enthalten und werden von uns an die Stadt entrichtet.

Ja, eine polizeiliche Genehmigung ist notwendig, weil die Halteverbotszone ohne diese nicht rechtlich wirksam ist. Diese Genehmigung holen wir gerne für Sie ein!

Die Schilder werden von uns fristgerecht aufgestellt und nach Ablauf der Gültigkeit abgeholt.

Die Halteverbotsschilder werden von uns in der Regel 4 Tage vor dem Gültigkeitstag aufgestellt.

Die Dauer einer mobilen Halteverbotszone ist auf den Grund begrenzt. Für einen Umzug oder eine Möbellieferung werden in der Regel 1-2 Tage genehmigt. Jedoch werden für Sanierungsarbeiten, Neubauvorhaben oder umfassende Arbeiten längere Zeiträume genehmigt. Die Straßenverkehrsbehörde erwartet jedoch eine plausible Begründung für die längeren Zeiträume.

In der Regel sollte Ihre Bestellung ca. 7-10 Tage vor dem Gültigkeitstag bei uns eingehen. In bestimmten Stadtteilen ist jedoch eine Bearbeitungszeit von ca. 14 Tagen nötig. Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail und wir sagen Ihnen, wann Sie spätestens Ihre Bestellung aufgeben müssen.

Die Schilder werden von uns fristgerecht aufgestellt und nach Ablauf der Gültigkeit abgeholt.

Die Genehmigung/Erlaubnis für die Halteverbotsschilder bekommt man bei der zuständigen Straßenverkehrsbehörde.

Dies ist ganz einfach und bequem über unsere Internetseite www.halt-hamburg.de/bestellung möglich.